Gestalttherapie - Mehr Zuversicht

Mein "Warum":

 

Meinen Enthusiasmus für die Gestalttherapie zu beschreiben, ist ähnlich schwierig, wie die Beschreibung der Gestalttherapie selbst.

An dem Gedanken, dass es so viele Beschreibungen der Gestalttherapie wie Gestalttherapeuten gibt, ist sicher etwas dran.

Jeder bringt etwas anderes mit in den Kontakt. So entsteht, wie in jedem Kontakt, ein Werk aus einer einzigartigen Ver-Bindung.

All dies lässt sich nur im Kontakt er-leben und in diesem Fall haben Sie auch gleich die Gewissheit, ob Sie an der richtigen Stelle sind.

 

Was genau Gestalt ist, lässt sich nicht angemessen in wenige Worte fassen. Entstehung, Entwicklung, Einflüsse und Merkmale sind so vielfältig, dass es das Interesse vom wirklich Essenziellen ablenkt. Der Selbst-Werdung, ohne hierfür etwas erreichen zu müssen!

 

"Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist, nicht wenn er versucht, etwas zu werden, das er nicht ist.
Veränderung ergibt sich nicht aus einem Versuch des Individuums oder anderer Personen, seine Veränderung zu erzwingen,
aber sie findet statt, wenn man sich die Zeit nimmt und die Mühe macht, zu sein, was man ist;
und das heißt, sich voll und ganz auf sein gegenwärtiges Sein einzulassen […]" (A. Beisser).
 
Im gemeinsamen Gespräch arbeiten wir auf Augenhöhe, situativ, experimentell, explorativ, prozess- und ressourcenorientiert, mit augenblicklichen Gefühlen, Ihrer Geschichte und mehr Werten, als Bewertungen. Alles darf sein, nichts "muss weg".

Mein Credo:

 
Erkenne dich selbst“ heißt es, stand schon in der Antike geschrieben, am Eingang zum Tempel des Apollon zu Delphi.
In diesem Satz ist ebenso viel Heil verborgen, wie Arbeit und Unbequemlichkeit. Das ist Leben.
Licht ins Dunkel bringen, Licht und Schatten annehmen und zeigen können, um dieses Verständnis dann auch
für unsere Nächsten zu haben und er-kennen, dass Perfektionismus nicht in das Konzept des Lebens passt.
Dafür gibt es Raum...das ist auch Gestalt.
 
Aus den Bereichen Epigenetik und Psycho-Neuro-Immunologie wissen wir heute, dass unser Umfeld und die eigene Befindlichkeit maßgeblich Einfluss auf Gesundheit und die Genregulation haben und auch, dass Stress subjektiv ist.
Also abgesehen von Extremsituationen, ist Stress stark abhängig, von der persönlichen Biographie, (frühkindlichen) Prägungen und Erfahrungen. Vom Mutterleib bis heute!
 
Die Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen - vor allem Unterstützung - bilden dabei nachweislich zeitlebens den entscheidenden Schutz vor gesundheitsgefährdenden Auswirkungen wie Stress.
Und ist es am Ende nicht genau das, was uns Menschen aus- und das Leben so lebens-wert macht?
 
Meine Einladung:
 
Stress bedeutet ursprünglich „in Spannung versetzen“.
Stress und all seine Erscheinungsformen, wie Frust, Konflikte und vieles mehr, sind alltägliche Hinweise auf Spannungsverhältnisse zwischen zwei Positionen, die es zu er-kennen gibt.
 
Wie bei der Navigation, lässt sich mit zwei bekannten Positionen die eigene be-stimmen und bei Be-darf ein Kurs.
Mit dieser Klarheit kann man der Spannung durch Richtung und Bewegung nachgeben.
Die Reise wird ent-spannender je näher man am Ziel und angekommen ist. 

 

Ich lade Sie ein, mit mir auf diese Ent-Deckungs-Reise zu gehen. Ihre Reise...Ihr Weg, zu Ihrer ureigenen Natur.

Dabei begleite und unterstütze ich Sie mit Hingabe, Mitgefühl und Phantasie.

Ihr "Warum":

 

Auf Sie warten be-weg-ende Er-Kenntnis-Momente, Überraschungen, wenn etwas be-freiendes aus der Tiefe auf-taucht, innerer Frieden, wenn es an-genommen wird und bleiben darf und Freude, in ALL seiner Vielfalt gesehen und wertgeschätzt zu werden.

 

Am Ziel der Reise warten auf Sie Klarheit, Gelassenheit und Freude durch Ingegrität!

"Mitgefühl ist nicht die Beziehung zwischen Heiler und Verletztem.

Es ist eine Beziehung auf Augenhöhe.

Nur wenn wir unsere eigene Schatten kennen, können wir für die anderer präsent sein.

Mitgefühl wird wahr, wenn wir die Menschlichkeit erkennen, die uns verbindet." (Pema Chödrön)